Kostenlose E-Mail-Programme

Es gibt viele kostenlose Alternativen zum Outlook-Programm des Microsoft-Konzerns. Einge der etabliertesten Vertreter dieser Gattung stelle ich hier (inklusive nützlicher Erweiterungen) vor.

Thunderbird

Das von Mozilla entwickelte Programm erfreut sich bereits großer Beliebtheit. Mit Hilfe von einigen nützlichen Addons lässt sich der bereits gute Funktionsumfang des E-Mail-Clients noch erweitern.

  • Lightning – stattet Thunderbird mit einem Kalender sowie einer Aufgabenverwaltung aus und macht das Programm somit zu einem PIM (Personal Information Mananger). Das Addon Provider for Google Calender erweitert Lightning um die Möglichkeit auf private Google Kalender lesend und schreibend zuzugreifen.
  • EMail Adress Crawler – durchforstet die vorhandenen E-Mails im Posteingang des Nutzers und sammelt nach dessen Kriterien daraus automatisch E-Mail-Adressen. Eine nützliche Erweiterung, um sein Adressbuch mit Kontaktdaten von Freunden und Bekannten zu füllen, die noch nicht im Adressbuch eingepflegt sind.

ClawsMail

Abofallen: Abzocker im Internet

Es gibt mittlerweile zahlreiche gute und kostenlose (OpenSource-)Software. Das ist auch bei den nicht so technikversierten Internetnutzern mittlerweile bekannt. Sie möchten sich also auch die neueste Virensoftware oder das so viel gepriesene Office-Paket herunterladen.

Aber wenn sie nach den entsprechenden Namen suchen, sind die ersten Treffer meist gekaufte Sponsor-Links von einschlägigen Webseiten. Diese bieten diese Software auch zum Download an, was soweit nicht verwerflich ist. Allerdings soll der Nutzer doch bitte vorher seine Kontaktdaten angeben! Vorsicht! Spätestens hier sollte auch der unbedarfte Computernutzer stutzig werden. Keinesfalls dieses Formular ausfüllen! Denn somit schließt der Nutzer ein meist zweijähriges Abo ab, was ihn dann ca. 100 € kostet! Außerdem wird ab diesem Zeitpunkt die Maschinerie in Gang gesetzt, die aus gekauften Anwälten und Inkassobüros besteht und nur das Beste vom vermeintlichen Kunden möchte – sein Geld.

Zudem sollte diese Software stets von der Hersteller-Webseite heruntergeladen werden.

Verbraucherzentralen oder die Hersteller von der genannten Software (beispielsweise OpenOffice) warnen die Nutzer und stellen viele Informationen für in diese Fallen geratene Nutzer bereit:

http://de.openoffice.org/abgezockt/